Behandlungs- und Therapiemethoden

Klassische Medizin

In der konventionellen Medizin werden die Symptome einer Krankheit analysiert, die zugrunde liegenden Ursachen erforscht und schließlich eine Diagnose gestellt.

Unsere Behandlungsmöglichkeiten

Klassische Medizin
Homöopathie
Neuraltherapie
Kräutermedizin
Tierosteopathie
S. Pieper Tierärztin im Labor

Im Bereich der klassischen Medizin werden die Krankheitssymptome untersucht, deren Ursachen ergründet und eine Diagnose gestellt. Auf deren Basis wird anschließend eine Therapie mit Medikamenten und/oder eine Operation eingeleitet.

Dies beinhaltet auch die Prophylaxe in Form von Impfungen, Haltungs- oder Futtermitteländerungen.

  • Medikamentelle Therapien
  • Diätfuttermittel: die bei manchen Erkrankungen die kurative und vorbeugende Wirkung haben
  • Zahnbehandlungen: Zahnreinigung mittels Ultraschall, sowie die Extraktion abgestorbener und entzündeter Zähne
  • Zusammenarbeit mit Tierphysiotherapeutin
  • Operationen: Kastrationen, Weichteil-OPs wie z.B. Tumorentfernungen
  • Zahnmedizinische Behandlungen, digitales Zahnröntgen

Manche Untersuchungen oder Therapien können in unserer Praxis nicht durchgeführt werden, da sie eine speziellen Zusatzausbildung oder zusätzliche Geräte erfordern. In dem Fall überweisen wir Sie gerne an einen spezialisierten Kollegen oder in eine Klinik. Nach- oder Folgebehandlungen führen wir in Rücksprache mit den Kollegen in unserer Praxis durch.

Tierärztin Dr. Petra Lippoth

Bei der Homöopathie werden Mittel verabreicht, die beim gesunden Tier die Symptome auslösen würden, die beim kranken Tier behandelt werden sollen. Dies entspricht dem Prinzip „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Das Mittel bekommt seine Wirkung durch entsprechende Verdünnung, was als Potenzierung bezeichnet wird. Die Homöopathie kann bei allen Arten von akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Dr. Lippoth und Hhund Noel

Bei der Neuraltherapie wird ein Lokalanästhetikum z.T. in Kombination mit einem homöopathischen Medikament in spezielle Punkte oder in Narbengewebe injiziert um dadurch das vegetative Nervensystem zu beeinflussen. Es kann sowohl bei orthopädischen als auch bei Erkrankungen der inneren Organe angewandt werden. Da es im Körper zu einer Anregung zur Selbstheilung bzw. zu einer Eigenregulation kommt, ist es v.a. für chronische Erkrankungen geeignet.

Jessica Thomas Tierärztin

Die Kräutermedizin bietet eine sanfte, natürliche Unterstützung für die Gesundheit von Tieren. Heilpflanzen können begleitend zur Behandlung eingesetzt werden und das Wohlbefinden von Hund, Katze und Kleintieren fördern.

Elisabeth Fritz Tierosteopathie

Die Tierosteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapieform, die Funktionsstörungen im Bewegungsapparat, in den Organen und im Nervensystem erkennt und behandelt. Durch sanfte Handgriffe werden Blockaden gelöst, die Beweglichkeit verbessert und die Selbstheilungskräfte des Tieres aktiviert.

Sie eignet sich sowohl zur Begleittherapie als auch zur Prävention und kann das allgemeine Wohlbefinden von Hund, Katze und anderen Tieren nachhaltig fördern.